Fenster schließenE-BaßFirma: Eigenbau, 1987 Modell: nach einem Fender "Jazz Bass" der ersten Modellgeneration (1960-63) Saiten: DR "FAT BEAMS MARCUS MILLER"-
MMS-45 Signature Pickups: Seymour Duncan "Vintage" zu "Eigenbau": das Material besteht aus Rohling-Teilen der Firma Kollitz (http://www.kollitz.de/). Zum Glück ist der Baß sehr gut geworden, obwohl man mit Rohling-Teilen als Basismaterial eigentlich "die Katze im Sack" kauft. Ich glaube daher nicht, daß ich so ein Projekt noch einmal unternehmen würde, denn es war eine Menge Arbeit und die Kosten für sämtliche Teile überstiegen die für einen serienmäßigen Baß um Einiges. Noch eben zum Ausdruck "pre CBS": damit wurde (ich weiß nicht, ob das so noch aktuell ist) die erste Modelllgeneration des "Fender Jazz Bass" bezeichnet. Die Bauweise bestand in der - so beibehaltenen - Korpusform sowie Tonabnehmerbestückung (bei z. B. gleicher Mensurlänge im Unterschied zum "Precision Bass"; der ja Anfang der 1950-ger Jahre als der von Leo Fender erfundene erste E-Bass auf dem Markt erschienen war). In den ersten Baujahren des "Jazz Bass" (1960-1963) wurde hier noch der breitere Hals verbaut (Maße wie beim "Precision Bass"; ebenfalls mit punktförmigen Einlagen im Griffbrett - auch "dot-inlays" genannt). Nach dem Verkauf der Firma Fender an CBS wurde für den "Jazz Bass" ein schmalerer Hals konzipiert, der rechteckige Einlagen auf dem Griffbrett bekam - das ist z. B. an meinem Fretless Jazz Bass zu sehen. Überdies wurden später auch andere Hölzer verbaut (z. B. Esche für den Korpus statt der bisherigen Erle usw.). Überarbeitung: der Baß hat in 2010 eine Überarbeitung von Andreas Lang bekommen (Bünde abrichten, allg. Justierungen). |
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